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Fetishtales: Die
wilden Seiten der Erotik!
Willkommen bei fetishtales.de. Brave Geschichten finden Sie
überall, darum brauchen wir sie nicht auch noch
schreiben. Unsere Phantasien suhlen sich lieber in den
Abgründen menschlicher Leidenschaften und Triebe. Ob es
daran liegt, das wir mit angehaltenem Atem in unser
Jugend die Leiden der jungen Justine verfolgt haben,
oder schon immer die Geschichte behind 'O' gesucht
haben. Sie sehen also, welche geistigen Einflüsse uns
treiben. Also seien sie vorsichtig, unsere
Geschichten sind in keiner Weise politisch korrekt. Lust
und Leid geben sich die Klinke in die Hand. Mal kommen
sie dezent und harmlos daher, dann wieder schrill, bunt
und von erschreckend pornografischem Bilderreichtum.
Haben Sie Erbarmen mit uns. Uns macht es Spaß, in den
Tiefen unserer Täter und Opfer zu wühlen, sie bis in
alle Verästelungen ihrer Leidenschaften zu verfolgen und
ihr Treiben unerbittlich ans Tageslicht zu zerren. Wenn
Sie so etwas mögen und keine Angst vor Erotischem
haben, können Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen.
Ansonsten sollten Sie besser diese Seite verlassen. Und
nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen beim Lesen und
aufregende Momente für Kopf und Genital.
Bitte beachten:
Diese Seite
enthält erotische Inhalte in Wort und Bild, die
ausschließlich für erwachsene Leserinnen und
Leser gedacht und geeignet sind. Wenn Sie noch
nicht volljährig sind oder sich an erotischen
Inhalten stören, verlassen Sie unsere Seite bitte an dieser Stelle.
Auf die Knie, Valerie! (Erscheint
am 15. Oktober 2010)
Der Mann, der Valerie Bach gerade in den siebten
Himmel bumste, war völlig unscheinbar. Ein
farbloser Mann in mittleren Jahren hatte die
junge Studentin gedacht, als sie ihn flüchtig
aus den Augenwinkeln beobachtete. Dann hatte sie
sich ohne jedes weitere
Interesse wieder ihren Büchern zugewandt.
Geschäftig blätterte sie in ihren Unterlagen und
nahm keine weitere Notiz von dem Fremden, der
die kleine Bibliothek kurz vor Ende der
Öffnungszeit betrat. Valerie stöhnte gequält
auf. Gerade hatte der Mann seine kräftigen Hände
in ihre Hüften gekrallt, um seinen Penis noch
tiefer in ihr williges, feuchtes Fleisch zu
bohren. Vor, zurück! Vor, zurück! Seine Stöße
kamen fest und präzise. Wie ein Kolben weitete
er ihre enge Höhle und trieb damit ihre Lust
immer höher. Ihr Körper zitterte und sie spürte
die unglaubliche Gier auf immer mehr, die seine
Stöße in ihr auslösten. Kaum zehn Minuten war es
her, das er sie in dem abgelegenen Teil der
Bibliothek zur Strecke gebracht hatte. Zur
Strecke gebracht war das richtige Wort. Er hatte
sie beobachtet, seit sie in den schmalen Gang
gelaufen war, um nach den mittelalterlichen
Handschriften zu forschen, die es hier geben
musste. Gerade als sie auf Zehenspitzen stand,
um in einer der oberen Reihen nach dem Titel zu
suchen, hörte sie plötzlich die schweren
Schritte eines Mannes hinter sich. Im nächsten
Augenblick wurde sie packt und sie spürte die
Hüften des Fremden an ihrem Hintern. „Kein Wort
oder ich zeige Ihnen mal, was ich mit bösen
Mädchen mache. Und glauben Sie nicht, hier hilft
Ihnen noch jemand. Außer uns ist niemand mehr
da!“ Auch wenn Valerie das nicht glaubte,
stockte ihr doch der Atem und sie beschloss
abzuwarten. Eigentlich klang er nicht
bedrohlich, und wenn sie ehrlich war, gefiel ihr
die Berührung seiner Hüften an ihrem Hintern.
Hatte sie nicht oft genug von solchen
Situationen geträumt? Natürlich waren es andere
Männer gewesen, von denen sie geträumt hatte,
aber die Situationen, die sie sich vorgestellt
hatte, waren ganz ähnlich gewesen, wie diese
jetzt.
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